Vorstadtweiber - die neue Staffel beginnt. 

Vorstadtweiber ORF Folgen 2015 2016, günstig Hotel buchen, Empfehlung Hotel Urania, gute Bewertung
Bald starte die 2. Staffel von den Vorstadtweibern. Und weil ich weiß, wie heiß die Fans auf die ersten Infos sind, hier mal die ersten News für euch zusammengefasst! Foto - ORF

Vorstadtweiber von Wien: Zweite Staffel startet am 14. März

Du bist und bleibst eine blöde Kuh.“ Nur wenige Sekunden vergehen in der neuen Episode der „Vorstadtweiber“, bis erste Nettigkeiten zwischen den Protagonistinnen ausgetauscht werden. Nach Staffel eins des ORF-Erfolgsformats ist das titelgebende Quintett alles andere als gut auf einander zu sprechen. Doch hier war schon immer klar: Oft trügt der Schein. Am 14. März startet die zweite Runde.

 

Das Team um Drehbuchautor Uli Bree sowie das Regie-Duo Harald Sicheritz und Sabine Derflinger knüpft genau dort an, wo man die Zuseher zuletzt zurückgelassen hat: Ohne an Tempo oder eindeutigen Zweideutigkeiten zu sparen, steht man sofort mitten im Geschehen. Die hochschwangere Waltraud (Maria Köstlinger) ist angefressen auf die naive Maria (Gerti Drassl) und vice versa. Nicoletta (Nina Proll) ist hinter Gittern klarerweise alles andere als glücklich, und die junge Caro (Martina Ebm) hätte einfach gerne wieder mal Sex mit ihrem Mann Hadrian (Bernhard Schir).



Vorstadtweiber - Wie geht es weiter?

Dieser hat indes ganz andere Probleme, ist doch die gewinnversprechende Grundstücksspekulation so gar nicht nach Wunsch verlaufen. Neben dem „Geschäftlichen“ bespricht man mit dem ehemaligen Geliebten der eigenen Frau aber auch anderes: „War die bei dir auch immer so anstrengend – im Bett?“ Schließlich weiß nicht nur Waltraud, dass „Fremdgehen ganz schön aufreibend sein“ kann. An so was ist bei Marias Ehemann Georg (Juergen Maurer), der ebenfalls in das Spekulationsgeschäft verwickelt ist, derzeit nicht zu denken. Nachdem seine Frau ihn mit dem Auto angefahren hat, sitzt er vorübergehend im Rollstuhl. Aber das hindert ja niemanden daran, weiterhin korrupte Spielchen zu spielen.

Die Fäden werden also allesamt wieder aufgenommen und recht rasch ordentlich verknotet. Besonders Proschat Madani als durchtriebene Anwältin Tina hat bei vielem ihre Finger im Spiel und darf genüsslich Gehässigkeiten austeilen. „Ich bin doch die Seele in Person“, entfährt es ihr mit diabolischem Grinsen. Oder geht doch von Sabine Herold (Adina Vetter), mittlerweile Fachgutachterin für den Verkehrsminister, die größere Gefahr aus? Die Vorstadtweiber bekommen in der Zwischenzeit durch die schwangere Vanessa (Hilde Dalik) sowie Hadrians Exfrau und Georgs Schwester Sylvia (Julia Stemberger) Zuwachs. Und auch wenn die ersten Auftritte noch ein vorsichtiges Herantasten sind, dürften die Probleme vorprogrammiert sein. Insofern nur passend, wenn augenscheinliche Versöhnungen mit einer kurzen Kotzeinlage am Klo enden.


Vorstadtweiber – Stemberger: "Latte liegt relativ hoch"

Die „Vorstadtweiber“ erhalten Zuwachs: Neben Hilde Dalik, die zum Start der zweiten Staffel (14. März auf ORF eins) als schwangere Vanessa auf die sich ebenfalls in anderen Umständen befindliche Waltraud (Maria Köstlinger) trifft, darf auch Julia Stemberger in zehn neuen Folgen für Wirbel sorgen. Mit der APA sprach die Mimin über ihre Figur Sylvia, das eingespielte Team und menschliche Abgründe.

 

APA: Frau Stemberger, können Sie uns etwas über Ihre Figur verraten?

Julia Stemberger: Ganz sicher nicht! (lacht) Wir sind zu absolutem Stillschweigen verpflichtet. Ich kann nur in Aussicht stellen, dass meine Figur, was die Abgründe anlangt, den anderen in nichts nachsteht.

APA: Sylvia ist die Exfrau von Hadrian (Bernhard Schir, Anm.). Es könnte also in seiner Beziehung zu Caro (Martina Ebm, Anm.) zu neuen Turbulenzen kommen…

 

Stemberger: Man kann sich bei den „Vorstadtweibern“ immer noch mehr Turbulenzen vorstellen, deswegen kann man sich darauf freuen.

 

APA: Wie war es zu dem eingespielten Cast hinzuzustoßen?

Stemberger: Das war sehr schön. Ich habe mich sehr gefreut, als es hieß, dass ich das machen kann. Einige Kollegen kenne ich sehr gut, und in eine so erfolgreiche Produktion einzusteigen ist etwas, wofür man dankbar sein kann.

APA: Haben Sie die erste Staffel ursprünglich vorfolgt?

Stemberger: Ich habe es nur ausschnittsweise gesehen. Aber sobald ich gewusst habe, dass ich mitmache, habe ich mir das am Stück angeschaut und zwar wirklich mit großem Vergnügen!

 

APA: Was ist das Besondere an dieser Serie?

Stemberger: Ich glaube, es wird den Zuschauern etwas gezeigt, wo man mit Freude zusieht, wie sie gegen die Wand fahren – entweder einzeln oder miteinander. Du weißt als Zuschauer: Das wird jetzt irgendwie schief gehen! Aber wie es schief geht und wann und in welcher Größenordnung, das kann man mit Freude beobachten. In dieser Serie werden Eigenheiten von Menschen in diesen Figuren erzählt: Unehrlichkeit, Machtstreben, Dummheit, Verschlagenheit. Alle diese Dinge machen offenbar Spaß, von außen anzuschauen.

 

APA: Es werden wohl keine eindimensionalen Charaktere gezeigt…

Stemberger: Was an der Erzählform und dem, wie es inszeniert wird, schön ist: Du kannst mit den Figuren sein. Du findest auch welche, die sich nicht anständig verhalten. Aber aufgrund dessen, dass du sie verstehen kannst, werden sie dir nicht wirklich unsympathisch. Es ist vielleicht nicht astrein, aber sie haben alle eine Erklärung dafür, wie sie sich verhalten und wo ihre Sehnsüchte sind. Die handeln alle aus einem Wunsch, einem Drang nach Glück und beschreiten halt merkwürdige Wege dafür. Aber eigentlich wird keine Figur verraten. Und das macht es liebenswert. Die Art, wie überspitzt Situationen aufeinandertreffen, macht dann den Witz aus.

 

APA: Sind das also Situationen, die auch in der echten Vorstadt passieren könnten?

Stemberger: Es spielt mit Klischees. Mit Versatzstücken, wie sich Menschen verhalten. Und da ist ganz vieles im Außen wiederzuerkennen. Es wäre aber nicht so erfolgreich, würde sich nur ein Klischee ans nächste reihen. Sicher nicht! Das unterschätzt die Zuschauer. Die wollen sich schon gern mit etwas auseinandersetzen, und sie amüsieren sich auch gern.

 

APA: Die Männer stehen den Vorstadtweibern ja in nichts nach. Wie wichtig sind denn da die Gegensätze?

Stemberger: Die Vorstadtweiber ohne die Männer ginge nicht, weil sich ganz viel zwischen den Paaren und auch kreuzweise zwischen den Paaren abspielt. Auch das ist aus dem Leben gegriffen, die haben ja auch wegen der Männer so Schwierigkeiten miteinander. Die Männer und die Frauen gehören wie im Leben dazu, damit Dinge gelingen, aber auch misslingen. Man sieht ja beides. Man sieht Menschen, die versuchen, dass das Leben gut wird. Und das geht ziemlich regelmäßig schief. (lacht)

 

APA: Verspürt man besonderen Druck, wenn man zu so einem Erfolgsformat hinzustößt?

Stemberger: Es ist immer aufregend, ein neues Projekt zu beginnen. Und natürlich ist es so, dass die Latte relativ hoch liegt. Das Feine war, dass ich nicht nur sehr angenehme und wirklich auch nette Kollegen hatte, sondern auch einen Regisseur und eine Regisseurin, die sehr gut auf uns schauen und den Ton wissen, wie das erzählt wird. Was meine Figur anlangt, war ich sehr dankbar, dass Harald Sicheritz mich auf die Schiene dieser Figur gesetzt hat, weil er das über lange Zeit sehr gut kennt. Und die Sylvia entwickelt sich dann. (lacht)

(Das Gespräch führte Christoph Griessner/APA)


"Vorstadtweiber" ohne Skrupel: "Es geht rasant weiter"

Vorstadtweiber ORF Folgen 2015 2016, günstig Hotel buchen, Empfehlung Hotel Urania, gute Bewertung
"Vorstadtweiber": Zweite Staffel startet am 14. März - Foto ORF

Ein Ehemann unter der Erde, ein anderer an die Wand gefahren, sexueller Frust und Probleme mit dem lieben Geld: Für die „Vorstadtweiber“ war Staffel eins der gleichnamigen ORF-Serie alles andere als ein Zuckerschlecken. Ab 14. März geht das turbulente Treiben in seine zweite Runde, und Drehbuchautor Uli Bree verspricht: „Es geht rasant weiter mit den Weibern.“ Was der erste Einblick bestätigte.

 

 

Am Mittwochabend haben sich nämlich „Vorstadtweiber und -buben“ (ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner) in Wien versammelt, um einerseits die Vorfreude auf die kommenden zehn Episoden zu schüren und andererseits ein paar kleine Hinweise darauf zu geben, was man erwarten darf. „Das wird immer größer, verrückter und wilder, dieses Spinnennetz“, meinte etwa Philipp Hochmair gegenüber der APA. „Die Frage ist nur: Wer ist die Spinne?“ Sein Minister Joachim Schnitzler ist schon mal kein schlechter Tipp, setzt er doch alles daran, Kanzler zu werden.

 

Grundsätzlich lautet die wichtigste Frage aber natürlich: Kann man am Erfolg wieder anknüpfen? Rezept und Zutaten dürften offenbar beibehalten worden sein, denn schon Folge eins geht genauso schwungvoll weiter wie zuletzt. „Spannung, Intrigen, viele neue Konstellationen und Menschen – und Babys“, versprach folglich Maria Köstlinger lachend. „Es gibt einen Haufen Sachen. Allzu viel darf ich aber nicht verraten.“ Ihre Figur, Waltraud Steinberg, muss sich nach dem Ableben ihres Ehemanns nicht nur alleine durchschlagen, sondern erwartet von ihrem jugendlichen Lover auch noch ein Kind. „Sie versucht, eine gewisse Verantwortung zu übernehmen, obwohl sie das zunächst wegschieben möchte. Aber das funktioniert nicht. Also stellt sie sich dem auch.“


 

 

Auch die weiteren Vorstadtweiber haben einiges zu bewältigen: Die ehemalige Boutiquebesitzerin Nicoletta Huber (Nina Proll) sitzt im Gefängnis, die biedere Maria Schneider (Gerti Drassl) muss sich ebenfalls der Möglichkeit einer Schwangerschaft und den gebrochenen Knochen ihres Mannes stellen, und Caro Melzer (Martina Ebm) ist beziehungstechnisch gerade alles andere als glücklich. Bleibt noch Sabine Herold (Adina Vetter), die als Fachgutachterin für den Minister ihr eigenes Süppchen kocht.

Wer übrigens ein freudiges Wiedersehen des Quintetts erwartet, kennt die Vorstadtweiber schlecht: Zu viel Porzellan wurde dafür zerschlagen. Aber für den eigenen Vorteil tut man schließlich alles. „Es gab da und dort Wege, wo sie sich zusammenraufen oder es auch ein Muss ist“, wusste Köstlinger zu erzählen. „Damit man zusammen neue Intrigen spinnen kann. Manchmal braucht man den anderen einfach.“ Also Augen zu und durch. Auch Bree betonte die Notwendigkeit dieser zunächst offenbar nur oberflächlichen Harmonie. „Das ist so eine verlogene Partie, die jetzt nur so tut, weil alle dadurch ihre Vorteile haben. Aber diese vorgespielten Emotionen basieren ja nur auf Berechnungen, eh klar.“

 

Am wenigsten traut man das wohl Maria zu: Wobei Drassls Rolle eine ganz schöne Entwicklung durchgemacht hat und mittlerweile bedeutend mehr Facetten aufweist. „Ich bin sehr neugierig in diese Staffel gegangen“, unterstrich die Schauspielerin. „Sie ist einfach eine nicht so lineare Figur. Jetzt ist sie sehr bei sich. Sie ist offener geworden, auch beim Zugang zu ihren Gefühlen.“ Die „Achterbahn“ der Ereignisse habe einen Reifeprozess ausgelöst. Entsprechend vielschichtig sieht Drassl die Frauenrollen insgesamt bei den „Vorstadtweibern“, trotz der intriganten Züge: „Man sieht, wo sie an ihre Grenzen geraten. Ich glaube schon, dass alle ein großes Herz und starke Gefühle haben, auch wenn sie das verstecken.“ Ob das auch bei den neu hinzugestoßenen Kolleginnen Julia Stemberger und Hilde Dalik so ist, wird sich zeigen.

 

Das vollständige Bild ergibt sich naturgemäß erst mit den männlichen Pendants: Sei es Bernhard Schir als Banker Hadrian Melzer, Lucas Gregorowicz als Lobbyist Bertram Selig oder Juergen Maurer als Marias Ehemann Georg, der sich nach dem großen Knall beim Staffelfinale im Rollstuhl wiederfindet. Sie alle hecken natürlich ebenfalls etwas aus und haben nicht nur Minister Schnitzler im Visier. „Es wird immer jazziger“, umriss Hochmair das Zusammenspiel im Ensemble. „Die Band trifft sich und improvisiert zusammen. Am Anfang musste man die erst formen und kennenlernen, aber jetzt beginnt die Band zu musizieren.“ Als Bandleader fungierten dabei neuerlich die Regisseure Harald Sicheritz und Sabine Derflinger.

 

Dass die Gesellschaftssatire trotz des Rummels kein Selbstläufer ist, dessen ist sich Zechner bewusst. „Es ist wieder die große Aufregung vor dem Start.“ Immerhin müsse man an ein sehr hohes Niveau anknüpfen. Unabhängig davon ist Staffel aber bereits fixiert, derzeit werden gerade die Bücher erarbeitet. Wer die „Vorstadtweiber“ selbst gerne zum Nachlesen hätte, kann wiederum auf das soeben erschiene Werk von Patrick Fux zurückgreifen (Styria Premium). Ansonsten heißt es hinfiebern auf den 14. März, wenn es weitergeht mit spitzen Bemerkungen auf ebenso spitzen High Heels. Und auch einen Toten könnte es wieder geben. „Oder eine Tote“, schmunzelte Bree. „Das darf nicht fehlen. Aber wer stirbt, wird nicht verraten.“


Heiße Szene im Hotel Urania im Felsenimmer

Eine Kultszene (18:12 Minuten) im Hotel Urania: Die Polizei überrascht das intime Pärchen Maria Schneider und ihren Callboy. Verwechslungen und Missverständnisse machen diese Szene zum heiteren Moment. Einfach sehenswert!


Vorstadtweiber - Ganze Folge 8 (2015)

Folge 8 - Rundumschlag

Georg liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Er wurde von Unbekannten zusammengeschlagen. Völlig wehrlos muss er sich Marias Forderungen eine gemeinsame Zukunft betreffend anhören.

Steuerfahnder Bruno Pudschedl hat einen Tipp bekommen: Francesco wird wegen Wirtschaftsverbrechen mitten am Tag festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Nicoletta kann gerade noch rechtzeitig untertauchen, auch sie wird polizeilich gesucht.

Caroline und Waltraud beobachten fassungslos das Geschehen und haben im Zuge dessen ihre ganz persönliche Auseinandersetzung mit Herrn Pudschedl. Auch Maria hat eine eher unerfreuliche Begegnung mit selbigem, als er im Stundenhotel eine Kontrolle durchführt und sie für eine Prostituierte hält.

Hadrian, Bertram, Georg und auch Josef haben unterdessen nur eines im Sinn: ein positives Gutachten zur Umweltverträglichkeit der Nordautobahn. Dabei schreckt man auch vor Bestechung nicht zurück.

Georg stellt fest, dass in seiner Wohnung eingebrochen wurde und wichtige Akten sowie seine Pistole aus dem Safe gestohlen wurden. Joachim hält es für besser, wenn sie sich bis auf weiteres nicht sehen.

Bei Hadrian und Caroline hängt der Haussegen schief. Hadrian muss auf der Couch schlafen. Er versucht das Blatt zu wenden, indem er Bertram einen Grundstückstausch anbietet: Sein Land gegen das viel kleinere Land seiner Schwiegermutter. Bei einer Einladung will Maria auf die werdenden Eltern Waltraud und Josef anstoßen, da lässt Josef eine Bombe platzen.


Das Hotel Urania im 2. Bezirk hat mit seinen Themenzimmer Kultstatus erlangt. Machen Sie es wie Maria Schneider, lassen Sie Ihren Fantasien freien Lauf und buchen Sie das Felsenzimmer.

Hotel Urania Wien Vorstadtweiber buchen ORF Serie Szenen 2015 Rundumschlag Folge 8
Das Hotel Urania ist durch die Fernsehserie Vorstadtweiber bekannt geworden. Das Felsenzimmer, dort wo sich sehr amüsante Szenen abspielten, hat Kultstatus erlangt.

Hotel Urania Vienna - Das etwas andere Hotel mit Flair und Diskretion.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0